CURRENT

Neues Hauptvideo: Frontpage ... 04/26
Bitte schauen Sie sich / Ihr euch unser aktualisiertes Projektvideo auf der Frontpage an. https://christlicher-kulturpark.de/

Lageplan ... 03/26
Unser Architektenbüro aus Hildesheim hat einen ersten Lageplan als Diskussionsgrundlage für das Gesamtareal 'Christlicher Kulturpark' erstellt.
Nur für die Entwicklung der linksseitigen Waldflächen zu Naherholungsgebieten inklusive Weginfrastruktur und Pavillons sind die erforderlichen Genehmigungen zu gegebener Zeit noch zu beantragen.
Wir freuen uns, ... 02/26
ganz besonders, in diesem Jahr Herrn Frieder Trommer in den Reihen unserer aktiven Unterstützer begrüßen zu dürfen. Herr Trommer hat viele Jahre große christliche Werke zielführend geleitet. Seine Erfahrungen und Kontakte sind für die Umsetzung unserer Ziele besonders wertvoll.

Vorbereitungsplanungen 02/26
Interne Überlegungen münden in einen vorbereitenden Stellvorschlag des Erdgeschosses. Er wird als Diskussionsgrundlage dem Architekturbüro zur Verfügung gestellt und dient der Vorbereitung des zukünftigen Bauantrages.

Neue Spendenmöglichkeit 02/26
Bisher gab es die Möglichkeit einer Spende ausschließlich über die Freibank. Nun gibt es eine Alternative über Paypal. Nach erfolgreicher Prüfung unserer Gemeinnützigkeit, wurde die Nutzung eines Benutzerkontos für gemeinnützige Organisationen bestätigt, mit dem Vorteil geringerer Gebühren.
Zukünftig werden die Spendeneingänge um einen Spenden QR-Code und ein weltweites Fundraising erweitert.

Neues Projektvideo für die Frontpage 02/26
Unser Haupt-Video wird überarbeitet. Aufgrund des Projektfortschrittes und inhaltlich erforderlichen Anpassungen haben wir einer professionellen Werbeagentur den Auftrag für folgende Ziele erteilt: die Halbierung der Videolänge; eine bessere und kürze Projektbeschreibung und die Fertigstellung bis Ende März.

Donation Status 9/25

Freundestreff 11/25
Am 01.11.2025 fand das erste Freundestreffen vom „Christlichen Kulturpark e. V.“ in der Immanuelgemeinde ‚Café Auszeit‘ statt; mit 50-60 Besuchern wurden auch alle Sitzplätze benötigt. Es waren sogar Besucher aus Liechtenstein und Holland anwesend.
Aufgrund der vor langer Zeit gebuchten Konferenzen konnten Herr Dr. Gassmann und Frau Dr. Grohmann nicht persönlich teilnehmen, sondern begrüßten die Teilnehmer mittels Kurzvideo.
Ralf Kiefer illustrierte mit vertiefenden Beschreibungen in Wort und Bild folgende Punkte: KONZEPT, IST GOTT DABEI?, FINANZIERUNG und AUSBLICK. Der Inhalt der drei Hauptausstellungen (Bibel, Wissenschaft, Kultur) enthält konzeptionell: Wahrheit, die Hoffnung gibt; biblische Schilderungen, die das Herz berühren und Überraschungen, die zum Staunen führen. Herr Kiefer betonte, dass unbedingt die besonderen Möglichkeiten künstlerischer Darstellungen zu nutzen seien, um eine hohe Aufmerksamkeit der Besucher zu erreichen. Es folgte dazu ein kreatives Beispiel von „JR“, welcher bewirkte, dass Gefängnisinsassen wieder mehr Besuch bekommen. Auch 3D-Hologramme und viele andere Darstellungsmethoden wurden angesprochen. (es hat sich übrigens inzwischen auch ein ‚digitaler 3D-Artist‘ gemeldet)
Highlight: die Besucher sollen immer wieder die Möglichkeit bekommen, sich in bestimmten Szenen/Situationen mit einbeziehen zu lassen; das reine Hinhängen von Bildern sei zu wenig.
Da der Standort Teil des Konzeptes ist, wurden dem Finden der individuellen und passgenauen Fläche etwas mehr Zeit gewidmet. Im Bereich der Wissenschaftsausstellung ist es beabsichtigt, besondere Erkenntnisse zu ca. 50 Objekten zu illustrieren, die weitestgehend unbekannt sind.
Ein Kernpunkt der Kulturausstellung ist nicht nur die Darstellung von Grundlagen und Ursachen für eine funktionierende Gesellschaft, sondern auch das Beleuchten von Reibungspunkten.
Aktuelle Hauptziele bleiben es, Bereitwillige für spätere Arbeitsgruppen und "breite Schultern" für die Finanzierung zu finden.
Nach Abschluss des Vortrages wurde Raum für Fragen gegeben; anschließend blieben viele Besucher noch für einen weitergehenden Austausch. Unser Dank gilt u.a. auch der Immanuelgemeinde für deren Hilfen und den Raum sowie für die Gebetsunterstützungen aus dem Freundeskreis.
PLUS und MINUS: Inzwischen sind mehrere schriftliche Kommentare eingegangen, die das Treffen unisono betont positiv bewertet haben. Schade war allerdings, dass Herr Kiefer dem Leiter der Immanuelgemeinde, Herrn Fuhrmann, die zugesagte Begrüßungszeit nicht eingeräumt hatte; „das sei versehentlich durch eine zu starke Fokussierung auf den Ablauf des Vortrages passiert und wird beim zweiten Treffen großzügig ausgeglichen!“ so Kiefer.

Baustruktur 10/25
Die Vorschriften bezüglich der Flucht- und Rettungswege bedingen drei Treppenhäuser, die in Beton ausgeführt werden; innerhalb der Ausstellungsräume werden sie, entsprechend der gesamten Umgebung, mit Holz verkleidet; die Optik im Treppenhaus ist noch offen. Da die Arche auf einen Betonsockel gestellt wird, wird sie die Bäume überragen und früher erkennbar sein. Außen orientieren wir uns an den biblischen Maßen und weitestgehend an den genannten Konstruktionsmerkmalen. Die blblisch genannten 3 Geschosse würden eine Raumhöhe von ca. 4,50 m bedeuten, was für unsere Exponate deutlich zu hoch wäre. Wir haben entschieden, ein 4. Geschoss einzuziehen, um zusätzliche 3.200 qm Ausstellungsfläche zu bekommen; die Raumhöhe von ca. 3,0 m ist vollkommen ausreichend für die geplanten Ausstelllungszwecke.
Spendensituation 9/25
Die aktuellen Spendenzusagen belaufen sich auf ca. 2,5 Millionen Euro; das Mindest-Ziel, um den Bauauftrag für die Arche Noah erteilen zu können, sind ca. 12 Millionen Euro.
